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N E U E    A R B E I T  :   «  G R I P   O F   S O C I A L   M E D I A  »    [ Z U M   S H O P ]

„Grip of Social Media“ zeigt eine Figur, die frontal von einer überdimensionalen Hand gepackt und am Hals festgehalten wird. Der Rahmen des Bildes besteht aus silbernem Verpackungsmüll und erscheint in Form eines Smartphones. Das linke verlängerte Auge der Figur besteht aus einem Spiegelmosaik, in dem sich die Betrachtenden erkennen können. Das Bild ruft zu Reflexion der eigenen Rolle in den sozialen Medien auf. Nicht zuletzt finden sich in Auge, Gehirn und Herz kleine QR-Codes über deren Link man zu comichaften Überlegungen zum Verhältnis von digitalem und gefühltem Ich geführt wird. Auch meine eigene Rolle als Künstlerin steht in Bezug zu einem gewissen Zwang in den sozialen Medien kontinuierlich präsent zu sein. Das Bild verbindet die analoge Form der Kunst mit einer digitalen um die Verwobenheit dieser Bereiche in unserem Denken als auch in möglichen zukünftigen Darstellungsformen zu visualisieren. Durch das Scannen der QR Codes im Bild werden weitere Teilaspekte der Arbeit sichtbar.

Wird die analoge Kunst ohne digitale Erweiterung bestehen?

Interesse an der Arbeit, Eindrücke oder Fragen? Schreib mir eine Mail!

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N E U E    A R B E I T  :   « M A T E R I A L   W I T C H  »    [ Z U M   S H O P ]

Materialgrundlagen der Arbeit „Material Witch“ sind eine alte Infotafel mit historischer Herrschaftsfigur, Packpapier und Collagen eines Werbebanners (Germanys Next Topmodel 2021). Das Packpapier wurde bemalt, bezeichnet und dann auf die Infotafel geklebt. Im Bild wird die Männerfigur durch das hexenartige Wesen angegriffen und schließlich durch zusätzliche Eigenschaften und Attribute der Werbefiguren ergänzt. Dadurch wird einerseits das patriarchale Auftreten des Mannes, als auch die stereotypen Darstellungen der Frauengesichter gebrochen. Es entsteht ein neues Wesen, welches verschiedene Eigenschaften in sich vereint. Die Arbeit zeigt den Prozess der Materialaneignung und -transformation, welcher für mich Ähnlichkeiten zu einem magischen Ritual aufweist. 

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« K U N S T   F R E I R Ä U M E N »   M I T   D E M   L J K E   B A Y E R N 

Vom 04.-18.10.2021 hängen die gestalteten Plakate mit Zukunftswünschen der Kinder und Jugendlichen aus Gräfelfing. Präsentiert werden sie auf den ehemaligen Wahlplakatständern im städtischen Raum. Wie der Plakat-Upcycling-Workshop im Mai gehört auch diese Aktion zu „Kunst FREIRÄUMEN“ und #tatenfuermorgen, die in Kooperation mit den LJKE Kunstschulen Bayern und der Schule der Phantasie Gräfelfing stattfand, an welcher ich als bildende Künstlerin und Kunstpädagogin teilnehmen durfte. Im Zentrum stehen Fragen zur Aneignung des öffentlichen Raumes und zur Entwicklung eines nachhaltigen Lebens in der Zukunft.

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G R O ß  F O R M A T I G E   A R B E I T   F Ü R   D I E   I S A N G A  L O U N G E 

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Als Auftragsarbeit für den Barbereich der Isanga Lounge in Augsburg durfte ich eine großformatige Arbeit entwickeln. Entstanden ist eine Mischung aus Malerei und Plastikmüll-Collage, welche die Themen Wein, Südafrika und Nachtleben miteinander vereint. Grundlage war ein alter Informationsbanner, auf welchem die rote Fläche der Sonne bereits zu sehen war und davon ausgehend die restliche Komposition entstand. Die Figuren des Bildes sind angelehnt an die vier menschlichen Grundtemperamente und  zeigen darüber hinaus verschiedene Stimmungen des Trinkgenusses. 

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M O R E   N E W S :   sadss..   I N S T A G R A M . C O M / V E R E N A K A N D L E R

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